YES! - Young Economic Summit

It’s your economy. You are the economy.

Interesse…

…drängende Themen unserer Zeit zu erforschen?

Das YES! bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und sich intensiv und kritisch mit globalen Herausforderungen zu beschäftigen.

…mit Nobelpreisträgern Ideen zu diskutieren?

Beim YES! kommen die Schülerinnen und Schüler mit hochkarätigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Kontakt und können ihre Ideen diskutieren.

…Politikern Lösungen zu präsentieren?

Die Lösungsideen der Schülerinnen und Schüler finden Beachtung auf höchster Ebene. Wissenschaftliche Konferenzen, Treffen mit dem Ministerpräsidenten und Präsentation der Ergebnisse im Bundeswirtschaftsministerium sind nur einige der Stationen von YES!-Schülerinnen und YES!-Schülern im Projektverlauf.

Joshua Zavazava

YES!-Schüler 2015

Für mich ist das Beste am YES!, dass Schülerinnen und Schülern die Chance geboten wird, wichtige Fragen unseres Planeten ernsthaft zu diskutieren.

Von Kiel…

Am 22. und 23. September 2016 präsentieren die YES!-Schülerinnen und YES!-Schüler ihre konkreten Lösungsideen vor rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im RBZ Wirtschaft . Kiel.

YES!-Schülerinnen und YES!-Schüler bei der Diskussion mit Jos Verbeek von der Weltbank und Stefan Thewissen von der Oxford University beim YES! 2015.

…über Berlin…

Die Gewinner des Wettbewerbs um die beste Lösungsidee und die beste Medienarbeit werden zur Preisverleihung ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nach Berlin eingeladen.

Erfahren Sie mehr über die Lösungsideen des YES! 2015.

Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries bei der YES!-Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin

…nach Istanbul!

Eine Delegation von YES!-Schülerinnen und YES!-Schülern darf als Stimme der nächsten Generation am Global Economic Symposium (GES), das vom Institut für Weltwirtschaft in Kooperation mit der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft organisiert wird, in Istanbul teilnehmen.

YES!-Schülerin als Vertreterin der nächsten Generation beim Closing Plenary des GES 2015.

Thomas Mirow

Aufsichtsratsvorsitzender, HSH Nordbank

Die Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des YES! war für mich ein Höhepunkt des Global Economic Symposium 2015 in Kiel. Mich hat beeindruckt, wie ernsthaft und sachkundig sich die jungen Leute mit der Frage be-fasst hatten, wie eine europäische Wachstums-strategie aussehen könnte, die auf mehr Chancen- und Verteilungs-gerechtigkeit beruht. Ihr Vortrag - in perfektem Englisch - ließ ihr persönliches Engagement spü-ren und lud zu ernsthafter, inhaltli-cher Diskussion ein.
Bravo.

Was ist das YES! – Young Economic Summit?

  • Eine Plattform zur Entwicklung konkreter Lösungsideen für globale Probleme
  • Ein Schülerkongress zur Förderung des intergenerationalen Dialogs
  • Ein Wettbewerb um die beste Lösungsidee und die beste Medienarbeit

Das YES! – Young Economic Summit ist ein Schulprojekt, bei dem Projektgruppen Lösungsideen für globale ökonomische, ökologische und soziale Probleme erarbeiten. Das Themenspektrum reicht von Migration über Klimawandel und Stadtentwicklung bis hin zur Finanzmarktkrise. Die Ideen der Schülerinnen und Schüler werden in englischer Sprache bei einer zweitägigen Schülerkonferenz präsentiert und untereinander sowie mit Expertinnen und Experten diskutiert. Auf dem Weg zum YES! werden die teilnehmenden Schulen intensiv vom YES!-Team begleitet und unterstützt.

Das YES! wird von der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Kooperation mit der Joachim Herz Stiftung und dem Institut für Weltwirtschaft organisiert.

Klaus Tochtermann
Klaus Tochtermann

Direktor, ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Die ZBW organisiert das YES!, da Informations- und Medienkompetenz wichtige Instrumente für das digitale Zeitalter sind und es ist eine großartige Gelegenheit Schülerinnen und Schülern diese mit auf den Weg zu geben.

Wie sieht die Teilnahme am YES! aus?

Der Kick-off am 29.02.2016 stellt den offiziellen Beginn des YES! 2016 dar. Alle teilnehmenden Projektgruppen, bestehend aus mindestens 5 Jugendlichen und einer betreuenden Lehrkraft, kommen in der ZBW in Kiel zusammen. Beim ersten Treffen wird der Projektablauf erläutert und die zur Wahl stehenden Themen vorgestellt. Im Anschluss können die Gruppen das Thema wählen, mit dem sie sich intensiv und kritisch auseinander setzen möchten.

In der Arbeitsphase erarbeiten die Schülerinnen und Schüler konkrete Lösungsideen. Sie werden vom YES!-Team begleitet und unterstützt. In verschiedenen Workshops werden sie an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt.

Im Workshop „Informationskompetenz“ erlernen sie, wie man gründlich und effizient relevante Informationen recherchiert, bewertet und verwendet.

Um die Öffentlichkeitarbeit mit authentischen Inhalten zu unterstützen, werden die Schülerinnen und Schüler im Workshop „Medienarbeit“ auf die eigenständige Aufarbeitung von Medieninformationen vorbereitet und erhalten Unterstützung bei der Bearbeitung von Social Media Kanälen.

Ein wissenschaftlicher Dialog wird durch den Austausch mit Forscherinnen und Forschern des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) erreicht. Bei einem Treffen können die teilnehmenden Jugendlichen ihre Ideen vorstellen.

Am 08. Juli 2016 findet die Generalprobe mit allen beteiligten Projektgruppen in der ZBW in Kiel statt. Hier präsentieren die Gruppen ihre Lösungsideen vor dem YES!-Team und den Forscherinnen und Forschern und erhalten im Anschluss ausführliches Feedback, sowohl zum Inhalt als auch zur Präsentationstechnik.

Das Feedback kann dann noch bis zur Konferenz am 22. und 23.09.2016 im RBZ Wirtschaft . Kiel umgesetzt werden. Beim YES! 2016 präsentieren die Schülerinnen und Schüler an zwei Tagen ihre Lösungen auf Englisch und diskutieren diese untereinander und mit hochrangigen Persönlichkeiten.

Eine Delegation von Schülerinnen und Schülern wird als YES!-Botschafter am GES, einer hochkarätigen internationalen Konferenz, die vom 25.bis 27.10.2016 in Istanbul stattfindet, teilnehmen.

Die Teilnahme am YES! im Überblick

  • 29. Februar 2016 – Kick-off
  • März bis April 2016 – ein Workshop zu „Informationskompetenz“
  • März bis Mai 2016 – ein Workshop zu „Medienarbeit“
  • April bis Juni 2016 – eine Diskussion mit Forscherinnen und Forschern
  • 08. Juli 2016 – Generalprobe
  • 22. und 23. September 2016 – YES!-Schülerkongress
  • Ende September – Wahl der besten Lösungsidee
  • 25. bis 27. Oktober 2016 – Global Economic Symposium (GES) in Istanbul

Hannah Deike Gabriel

YES!-Schülerin 2015

Das YES! ist nicht nur eine großartige Möglichkeit neue Erfahrungen zu machen, sondern auch um Strategien zur Informationsbeschaffung und ihrer Bewertung zu erlernen.

Was bringt die Teilnahme am YES! 2016?

  • Schülerinnen und Schüler erlernen lösungsorientiertes und projektverantwortliches Handeln
  • Schülerinnen und Schüler erlenen Methodenkompetenzen, Präsentationstechniken und eigenverantwortliches Arbeiten im Team
  • Schülerinnen und Schüler erlernen wissenschaftliches Arbeiten und erhalten Zugang zur aktuellen Forschung
  • Schülerinnen und Schülern wird die Partizipation an der Lösung der Probleme, die gerade sie am meisten betreffen werden, ermöglicht
  • Schülerinnen und Schüler bekommen die Möglichkeit zum Austausch mit hochrangigen Persönlichkeiten
  • Beteiligung am YES! fördert das Verständnis für komplexe ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge
  • Beteiligung am YES! regt Fremdsprachenkenntnisse und Internationalität an
  • Beteiligung am YES! generiert ein Alleinstellungsmerkmal für die Schulen

Petra Herz

Ehrenvorsitzende, Joachim Herz Stiftung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des YES! tauschen sich zu Themen aus, die unsere Gesellschaft heute und in Zukunft beeinflussen. Sie übernehmen Verantwortung für sich selbst und für andere – deswegen unterstützen wir das YES!.

Was kann das YES! bewirken?

  • Die besten Lösungsideen werden in einer Petition zusammengefasst und Entscheidungsträgern übergeben, in deren Macht es liegt, die Forderungen der nächsten Generation in die Tat umzusetzen
  • Die Ideen und Meinungen der YES!-Schülerinnen und YES!-Schüler finden Gehör auf höchster Ebene, wie etwa bei der Bundesregierung oder dem Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein

Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries im Gespräch mit YES!-Schülerinnen und YES!-Schülern.

Ministerpräsident Torsten Albig im Gespräch mit YES!-Schülerinnen und YES!-Schülern.

Nobelpreisträger George Akerlof in der Diskussion mit YES!-Schülerinnen und YES!-Schülern.

George Akerlof

Nobelpreisträger und Professor in Berkeley

Young people often have a better view for new ideas and solutions than trained economists.

Teilnahme am YES!

  • Schicken Sie uns bis zum 29. Februar 2016 eine E-Mail mit folgenden Informationen an l.bickel@zbw.eu:
    • Name der Schule
    • Größe und Zusammensetzung der Projektgruppe
    • Einbindung des YES! in den Schulalltag (z.B. AG, Unterricht)
  • Mit Fragen können Sie sich jederzeit an Laura Bickel (l.bickel@zbw.eu) wenden

Informationen zur Teilnahme am YES! als Dokument (pdf) zum Dowload hier.

Alexander Likhotal

Präsident, Green Cross International

YES! is an excellent forward looking initiative. It’s build on natural youth aspiration to turn probability into reality. Youth movements will drive this progress, as young people do realize that their very future is at stake. Thankfully, they have less inertia and no sympathy for the vested interests as our political elites. As these voices grow louder, politicians will have to listen.

Träger und Kooperationspartner

Ohne ihre Unterstützung wäre das YES! nicht möglich.

Unter der Federführung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft haben sich als Kooperationspartner die Joachim Herz Stiftung und das Institut für Weltwirtschaft aus Kiel zusammengeschlossen. Die ZBW ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur und bestens aufgestellt, um Schülerinnen und Schülern Informationskompetenz zu vermitteln und mit Information zu versorgen. Die Joachim Herz Stiftung ist wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral. Sie verfügt über große Erfahrung bei der Konzeption und Durchführung von Projekten für junge Menschen, gerade im Bereich der ökonomischen Bildung. Das Institut für Weltwirtschaft ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung, wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung und unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der inhaltlichen Arbeit.

Logo des Instituts für Weltwirtschaft

Schirmherrschaft des YES! 2015

Das YES! – Young Economic Summit 2015 steht unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Sigmar Gabriel.

Partner, Unterstützer und Freunde

Wir danken Ihnen für die tatkräftige Unterstützung des YES!  und der Schülerinnen und Schüler.

Stiftung Wirtschaft Verstehen

Bildmaterial (von oben nach unten): (c) Timo Wilke, ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Timo Wilke, Kai Meinke, Bloggerteam RBZ Wirtschaft . Kiel, ZBW – Pepe Lange, ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Kai Meinke.