Richard-Hallmann-Schule Trappenkamp

 

1989 wurde die Richard-Hallmann-Schule in Trappenkamp als Gesamtschule (heute: Gemeinschaftsschule mit Oberstufe) gegründet. Es sind vom Förderschulabschluss bis zum Abitur alle Abschlüsse möglich.

 

Unser Motto „Miteinander – Füreinander“ steht sowohl für  den gegenseitigen Respekt und das Miteinander von Eltern, Schülerschaft und Lehrkräften, als auch dafür, dass unsere Schüler und Schülerinnen voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

 

Uns ist wichtig, dass auf unserer Schule ein offenes Lernklima herrscht, so dass jeder Schüler und jede Schülerin unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Stärken und Schwächen den Unterrichtsstoff verstehen kann.

 

Wir setzen uns dafür ein, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler sozial engagieren. So bilden wir Buslotsen, Streitschlichter und Suchtexperten aus, die die anderen Schülerinnen und Schüler beraten und unterstützen. Außerdem bieten wir in Kooperation mit der Johanniter-Unfallhilfe eine Schulsanitäterausbildung an, so dass die Schulsanitäter als Ersthelfer bei Notfällen einspringen können. Wir sind Mitglied der Aktion „Schule ohne  Rassismus – Schule mit Courage“. Schüler und Schülerinnen werden für Rassismus und Ausgrenzung sensibilisiert und setzen sich aktiv dagegen ein.

 

Es werden Schüleraustausche mit Dänemark, Frankreich, Indien und Polen angeboten, über Wettbewerbe und AGs ist es aber auch möglich, an internationalen Olympiaden zum Beispiel in Japan teilzunehmen.

 

Ein wichtiger Bestandteil unserer Schule ist die Berufsorientierung in der Mittel- und Oberstufe. Hier gibt es Berufs- und Betriebserkundungen und Praktika im 8., 9., und 11. Jahrgang. Hinzu kommen Angebote der Universitätsgesellschaft für Universitätstage und Vorträge in SEK II, damit der Übergang zur Universität reibungsloser verläuft.

 

Wir wollen an unserer Schule jedem Schüler und jeder Schülerin die Chance bieten, sich individuell entfalten zu können und durch umfangreiche Rückmeldungen und gezielte Differenzierung die jeweils bestmögliche Leistung zu erbringen.

Logo Richard-Hallmann-Schule Trappenkamp

Lösungsvorschlag des Teams:

 

 

MatchED – Matching Education and Digitalisation

 

Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Zweitplatzierten des YES! 2017 gewählt

YES! 2017 Thema

 

Logo - Kiel Institute for the World Economy

 

Das digitale Zeitalter bringt weitreichende, technologische Veränderungen mit sich.  Während auf der einen Seite diese Veränderungen es erleichtern, den Kunden besser zufriedenzustellen, führt sie auf der anderen Seite aber auch zu substantiellen Veränderungen in der Art der Arbeit, die abverlangt wird.

 

Die derzeitigen technologischen Transformationen führen potenziell zu einer Arbeitsersparnis. Insbesondere bedeutet diese einen Austausch von Arbeit, die menschliche Arbeitskraft, gegen Kapital, in diesem Falle Maschinen. Und davon betroffen ist nicht nur die Quantität der Arbeit, sondern auch ihre Qualität.
Im weitesten Sinne bedeutet dies, dass die Chancen auf Arbeit mit dem menschlichen Kapital der Arbeiter verknüpft sind wie z.B. die kognitiven und nicht-kognitiven Kompetenzen, die sie im Laufe ihres (Arbeits-)lebens erlernt haben. Diese Kompetenzen kann in drei strukturell unterschiedlich, aber mitunter überlappende Gruppen einteilen: „theoretische“, „praktische“ und „nicht-kognitive Kompetenzen“.

 

Um die Arbeiter für das digitale Zeitalter fit zu machen, ist es eine Grundvoraussetzung, dass eine Infrastruktur in der beruflichen (Aus-)bildung vorhanden ist, die diese drei Kompetenzfelder abdeckt.

 

Welche Kompetenzen sind wesentlich für das neue digitale Zeitalter und wie können sie am besten gelehrt werden? Was sind die Prinzipien für die Ausbildung im digitalen Zeitalter? Wie kann man die derzeitigen nationalen Bildungsprogramme vor dem Hintergrund der technologischen Transformation überprüfen? Was muss man beachten, damit die Arbeiter eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt haben? Welche Anreize könnte man bieten, damit Menschen an einer Fortbildung teilnehmen?

 

 

Mehr zum YES! 2017 Thema „Kompetenzen für das neue digitale Zeitalter“ gibt es hier.

 

Die YES! Teams werden beraten durch den Forscher Dennis Görlich vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel.

 

Das Thema „Kompetenzen für das neue digitale Zeitalter“ wurde durch die Teams der Anne-Frank-Schule Bargteheide und der Richard-Hallmann-Schule Trappenkamp ausgewählt.

 

Das Teamprofil des YES! Team der Richard-Hallmann-Schule Trappenkamp finden Sie hier. Lernen Sie das Team der RHS Trappenkamp kennen. Das Team der Anne-Frank-Schule Bargteheide stellt sich hier vor.

Pictures (from top to bottom): (c) Richard-Hallmann-Schule Trappenkamp, (c) shutterstock.com / a-image, (c) IfW