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ZEW – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung2018-11-28T10:54:48+00:00

ZEW – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Das ZEW ist Partner des YES! – Young Economic Summit seit 2017.

Das ZEW ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

Das ZEW im Internet und Social Web

Homepage: www.zew.de

Twitter: @ZEW

YouTube: ZEWmannheim

Flickr: ZEW Mannheim

ZEW – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

Das ZEW ist Partner des YES! – Young Economic Summit seit 2017.

Das ZEW ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

Das ZEW im Internet und Social Web

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Twitter: @ZEW

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ZEW-Themen für das YES! 2019

Forschende des ZEW und Teilnehmer am YES!

Bastian Krieger absolvierte sein Masterstudium an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Anschließend nahm er an einem Doppelmasterprogramm der University of Wisconsin-Milwaukee teil. Seine Studienschwerpunkte lagen dabei in den Bereichen Ökonometrie und Industrieökonomik. Seit Juli 2017 ist Bastian Krieger als wissenschaftlicher Mitarbeiter im ZEW-Forschungsbereich „Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“ tätig. Sein Forschungsinteresse gilt hauptsächlich der Innovationsökonomik. Zuletzt konzentrierte er sich auf die Gründe der Produktivitätsverlangsamung und der Wechselwirkungen zwischen Universität und Industrie.

YES!-Themen von Bastian Krieger

Claire Gavard promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und der Paris School of Economics. Zuvor schloss sie mit einem Master of Science in Physik und Chemie an der École Supérieure de Physiques et Chimie Industrielles sowie einem Master in Innovationsmanagement an der École Polytechnique ab. Vor ihrer Tätigkeit am ZEW sammelte Frau Gavard Erfahrung in politischen Institutionen und Forschungszentren. Sie arbeitete bei der Generaldirektion für Klimapolitik (DG CLIMA) der Europäischen Kommission (zunächst im für das EU-Emissionshandelssystem zuständigen Bereich, später im Bereich Strategie und volkswirtschaftliche Bewertung) und bei der Fondazione Eni Enrico Mattei, unter Vertrag mit dem Euro-Mediterranean Center on Climate Change. Teile ihres Promotionsvorhabens absolvierte sie am Joint Program on the Science and Policy of Global Change of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Zusammenarbeit mit Électricité de France, sowie im Forschungsbereich Klimapolitik des European University Institute (EUI) in Florenz. Sie unterrichtete an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne und sammelte Praxiserfahrung bei Nichtregierungsorganisationen in Indien und Brasilien.

YES!-Themen von Claire Gavard

Dr. Carolin Schmidt ist seit dem Frühjahr 2018 Wissenschaftlerin im ZEW-Forschungsbereich „Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement“ und verantwortet den Forschungsschwerpunkt „Finanzen privater Haushalte und Immobilien“. Sie studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Eberhard Karls Universität Tübingen sowie der Universidad de Monterrey in Mexiko und promovierte über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Wohnimmobilien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Finanzen privater Haushalte und Immobilienwirtschaft, sowohl aus heutiger als auch aus historischer Perspektive.

YES!-Themen von Carolin Schmidt

Dr. Daniela Heimberger studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Romanistik in Heidelberg, Lyon und Freiburg. 2001 schloss sie ihre Promotion in Politikwissenschaft zur französischen rechtsextremen Partei Front National ab („Der Front National im Elsaß“). Arbeitsaufenthalte beim deutsch-französischen Fernsehsender ARTE in Straßburg und bei den Vereinten Nationen in New York (Press Department) folgten. Vor ihrer Tätigkeit am ZEW in Mannheim arbeitete Daniela sechs Jahre für die Europäische Kommission in Brüssel (Generaldirektion Forschung und Innovation), wo sie die Koordinierung des Gesetzgebungsverfahrens zwischen EU-Kommission, Ministerrat und Europäischem Parlament begleitete.

YES!-Themen von Daniela Heimberger

Felix Kretz studierte Politikwissenschaften, Öffentliches Recht und Anglistik an der Universität Mannheim mit Fokus auf Europäischer Integration und Europarecht. Während seines Studiums war er als Fremdsprachen­übersetzer für das Europäische Hochschulinstitut in Florenz sowie als Gerichtsreporter für die dpa tätig. In seiner Magisterarbeit mit dem Titel „Liberalisierung im europäischen Energiebinnenmarkt“ beschäftigte er sich insbesondere mit der Integration öffentlicher Wirtschaftssektoren im Europäischen Wirtschaftsraum. Nach Abschluss seines Studiums folgte eine journalistisch-redaktionelle Ausbildung (Volontariat) bei der Leipziger Volkszeitung mit den Kerngebieten Lokales und Wirtschaft. Anschließend arbeitete er dort als Redakteur, zuletzt im Ressort Digitales Publizieren, bevor er ans ZEW wechselte.

YES!-Themen von Felix Kretz

Frank Brückbauer studierte Wirtschaftswissenschaften und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mainz und Mannheim. Die Schwerpunkte seines Studiums waren Bankbetriebslehre, Geld- und Fiskalpolitik, sowie Informations- und Industrieökonomik.

Seit August 2014 arbeitet Frank Brückbauer als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich “Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement”. Seine gegenwärtigen Forschungsinteressen umfassen Bankenregulierung sowie agentenbasierte Ansätze zur Modellierung von Finanzmärkten.

YES!-Themen von Frank Brückbauer

Photo: FOTO Borchard/lnh.A.Löffler

Jörg Ohnemus studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim und Heidelberg. Nach seinem Studium schloss er sich 2004 dem ZEW-Forschungsbereich “Digitale Ökonomie” an. Seine Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Titel “Empirical Analysis of Information Technology and Business Process Outsourcing” analysiert die Auswirkungen der Auslagerung von Informations- und Kommunikationstechnogien (IKT) bezüglich Produktivitäts- und Beschäftigungswirkungen. Im Mittelpunkt seiner aktuellen Forschungsinteressen steht die Diffusion von Informations- und Kommunikationstechnologien auf Branchen- und Unternehmensebene in Deutschland und weltweit. Er untersucht innovative Anwendungen und Konzepte im IKT-Umfeld, wie beispielsweise mobiles Internet, Social Media, Cloud Computing, Big Data oder Industrie 4.0, und insbesondere deren Produktivitätswirkungen. Daneben betreut Herr Ohnemus federführend die vierteljährliche ZEW-Konjunkturumfrage im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft.

YES!-Themen von Jörg Ohnemus

Dr. Katrin Sommerfeld ist seit 2017 für den ZEW-Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Personalmanagement“ tätig und ist Ansprechpartnerin für den Forschungsschwerpunkt „Arbeitsmarktintegration und Immigration”. Sie beschäftigt sich mikroökonometrisch insbesondere mit Fragen der Migrationsforschung am Beispiel der aktuell großen Zahl an fliehenden Menschen, die nach Deutschland und Europa kommen. Ihre Promotion zum Thema „Wage Inequality and Employment in the German Labor Market“ schloss sie im Jahr 2013 erfolgreich ab.

YES!-Themen von Katrin Sommerfeld

Mila Köhler schloss 2007 ihr volkswirtschaftliches Studium mit den Schwerpunkten Industrieökonomik, Ökonometrie und Internationales Management an der Universität Mannheim ab. Von 2008 bis 2010 war sie als Analystin bei der DIW econ GmbH in Berlin beschäftigt. Ab 2010 war Frau Köhler Promotionsstudentin an der belgischen KU Leuven in der Abteilung Management, Strategie, Innovation und Unternehmensführung. 2015 schloss sie ihre Promotion im Bereich Betriebsökonomie ab. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Industrieökonomik, insbesondere der Innovationsökonomik. Beispiele für ihre Forschungsfelder sind insbesondere die Evaluation öffentlicher Innovationsförderung sowie Corporate Governance und Innovation. Frau Köhler ist seit Oktober 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEW.

YES!-Themen von Mila Köhler

Nicolas Fugger ist stellvertretender Leiter der ZEW-Forschungsgruppe “Marktdesign” und Mitglied der DFG-Forschergruppe „Design and Behavior“. Er studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Bonn und Köln. Er promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln bei Prof. Wambach. Während seiner Promotion war als Gastwissenschaftler an der Pennsylvania State University. Seine Forschungsinteressen umfassen alle Gebiete des Marktdesigns mit Schwerpunkten in der angewandten Auktionstheorie und im Einkaufsdesign.

YES!-Themen von Nicolas Fugger

Paul Berbée ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im ZEW- Forschungsschwerpunkt „Arbeitsmarktintegration und Immigration“ tätig. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Integration von Migranten/-innen und den Auswirkungen von Zuwanderung auf europäische Arbeitsmärkte. Seine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von Arbeitsmarktökonomie, Migration und Entwicklungspolitik. Im Anschluss an sein Studium arbeitete er im Jugendbeschäftigungsprogramm der Internationalen Arbeitsorganisation (International Labour Organization, ILO) in Genf.

YES!-Themen von Paul Berbée

Moritz Lubczyk studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Mannheim, der Universität Stockholm und der Sciences Po Paris. Nach seinem Abschluss war er als Experte für geistiges Eigentum bei einer Wirtschaftsberatung in Stockholm tätig. Moritz Lubczyk ist seit Januar 2018 im Bereich „Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“ tätig und promoviert derzeit an der Universität Zürich. Seine Hauptforschungsinteressen liegen im Bereich des geistigen Eigentums, des Unternehmertums und der Auswirkungen von Innovationen auf die Unternehmensleistung.

YES!-Themen von Moritz Lubcyk

Nach seinem Bachelorstudium an der Technischen Universität Darmstadt studierte Steffen Viete Volkswirtschaftslehre an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. In seiner Master-Thesis beschäftigte er sich mit dem Zusammenhang zwischen Offshoring-Aktivitäten und der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Unternehmen. Seit Oktober 2013 ist Steffen Viete als wissenschaftlicher Mitarbeiter im ZEW-Forschungsbereich “Digitale Ökonomie” tätig.

YES!-Themen von Steffen Viete

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