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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)2018-12-21T22:11:16+01:00

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Das WZB ist Partner des YES! – Young Economic Summit ab 2019

Foto: David Ausserhofer

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) untersuchtgrundlegende gesellschaftliche Fragen. Erforscht werden Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Die Forschung ist theoriegeleitet, praxisbezogen, oft langfristig angelegt und meist international vergleichend.

Das WZB arbeitet zu diesen thematischen Schwerpunkten:

  • Dynamiken sozialer Ungleichheiten
  • Markt und Entscheidung
  • Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik
  • Internationale Politik und Recht
  • Wandel politischer Systeme
  • Migration und Diversität
  • Politische Ökonomie der Entwicklung

Am WZB arbeiten rund 190 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammen, vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie. Sie werden unterstützt von fast 140 Mitarbeiterinnen in den Infrastruktur-Teams (Verwaltung, IT, Wissenschaftliche Information, Kommunikation) und rund 90 studentischen Hilfskräften.

Die Ergebnisse der WZB-Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.

Das WZB online:
Website: www.wzb.eu
Twitter (deutsch): https://twitter.com/WZB_Berlin

Themen des WZB für das YES! 2019

  • Autokratie Online: Demokratisierung per Twitter oder Gleichschaltung 2.0?

Forschende des WZB und Teilnehmer am YES!

Dr. Alexander Schmotz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung “Demokratie und Demokratisierung”. Seine Forschungsschwerpunkte sind Vergleichende Autokratieforschung, Hybride Regimem, Regimestabilität und -wandel, Quantitative Methoden, besonders Survival Analysisemokratisierung”.

YES!-Themen von Alexander Schmotz:

Kai Barron ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am WZB Berlin und arbeitet dort in der Forschungsgruppe “Economics of Change”. Sein Forschungsschwerpunkte sind die Verhaltens-, Versuchs- und Entwicklungsökonomie, insbesondere dabei mit Fokus auf Entstehung von Überzeugungen und dem Studium von moralischem Verhalten. Er studierte an der University of Cape Town, bevor er zum University College of London wechselte, wo er seinen Masters und seine Promotion erlangte.

YES!-Themen von Kai Barron