GIGA – German Institute of Global and Area Studies

Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien

Das GIGA ist Partner des YES! – Young Economic Summit seit 2016.

Foto: Claudia Höhne

Das GIGA German Institute of Global and Area Studies ist ein unabhängiges, sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut mit Sitz in Hamburg.

Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft folgt das Institut dem Grundsatz „Theoria cum Praxi“: Wissenschaft zum Wohl und Nutzen des Menschen. Das GIGA betreibt das größte außeruniversitäre Informationszentrum für Area Studies und Comparative Area Studies in Deutschland.

Es forscht zu politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Nahost sowie zu globalen Fragen.

Der Ansatz

Das GIGA steht für ein umfassendes globales Verständnis von Wissenschaft. Das bezieht sich auch auf die Art, wie Forschung betrieben wird, wie das GIGA in Debatten hineinwirkt und wie die Institutsstrukturen gestaltet sind. Unser Ansatz verbindet fundierte regionale Expertise mit vergleichender, interdisziplinärer und Mehrebenenanalyse, um Erkenntnisse zu gewinnen, die sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis relevant sind. Er berücksichtigt philosophische Traditionen und historische Erfahrungen verschiedener Weltregionen und wendet sich an ein globales Publikum. Wir kooperieren mit führenden Institutionen und Forschern rund um die Welt und stehen für eine fundierte, inklusive und pluralistische Sichtweise auf Forschung und Politik.

Forschung

Photo: (c) GIGA German Institute of Global and Area Studies / Frank Eberhard

Die Welt ist im Umbruch. Volkswirtschaften und Gesellschaften rund um den Globus sind immer stärker miteinander verflochten; aufstrebende Mächte wie China und Indien gewinnen an Einfluss; es entstehen neue Chancen und Möglichkeiten, aber auch neue Formen von Terrorismus, Gewalt und Konflikten. Als eines der führenden Institute für Area Studies und Comparative Area Studies trägt das GIGA dazu bei, die immer komplexer werdende Welt wissenschaftlich zu untersuchen und zu erklären.

Wissenstransfer und Politikberatung

Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des GIGA sind vielgefragte Experten bei politischen Entscheidungsträgern, Journalisten, Wirtschaftsvertretern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und anderen Akteuren. Das GIGA legt großen Wert auf forschungsbasierte Politikberatung und Wissenstransfer in die Gesellschaft. Neue Erkenntnisse veröffentlichen wir in angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften und bei universitären Verlagen. Das GIGA gibt außerdem drei eigene, etablierte Publikationsreihen heraus und bietet ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm.

Das GIGA im Internet

Facebook: GIGA.Institute

Newsletter: www.giga-hamburg.de/de/newsletter

Twitter: GIGA_Institute

Webseite: www.giga-hamburg.de

Das GIGA German Institute of Global and Area Studies ist ein unabhängiges, sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut mit Sitz in Hamburg.

Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft folgt das Institut dem Grundsatz „Theoria cum Praxi“: Wissenschaft zum Wohl und Nutzen des Menschen. Das GIGA betreibt das größte außeruniversitäre Informationszentrum für Area Studies und Comparative Area Studies in Deutschland.

Es forscht zu politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Nahost sowie zu globalen Fragen.

Der Ansatz

Das GIGA steht für ein umfassendes globales Verständnis von Wissenschaft. Das bezieht sich auch auf die Art, wie Forschung betrieben wird, wie das GIGA in Debatten hineinwirkt und wie die Institutsstrukturen gestaltet sind. Unser Ansatz verbindet fundierte regionale Expertise mit vergleichender, interdisziplinärer und Mehrebenenanalyse, um Erkenntnisse zu gewinnen, die sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis relevant sind. Er berücksichtigt philosophische Traditionen und historische Erfahrungen verschiedener Weltregionen und wendet sich an ein globales Publikum. Wir kooperieren mit führenden Institutionen und Forschern rund um die Welt und stehen für eine fundierte, inklusive und pluralistische Sichtweise auf Forschung und Politik.

Forschung

Photo: (c) GIGA German Institute of Global and Area Studies / Frank Eberhard

Die Welt ist im Umbruch. Volkswirtschaften und Gesellschaften rund um den Globus sind immer stärker miteinander verflochten; aufstrebende Mächte wie China und Indien gewinnen an Einfluss; es entstehen neue Chancen und Möglichkeiten, aber auch neue Formen von Terrorismus, Gewalt und Konflikten. Als eines der führenden Institute für Area Studies und Comparative Area Studies trägt das GIGA dazu bei, die immer komplexer werdende Welt wissenschaftlich zu untersuchen und zu erklären.

Wissenstransfer und Politikberatung

Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des GIGA sind vielgefragte Experten bei politischen Entscheidungsträgern, Journalisten, Wirtschaftsvertretern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und anderen Akteuren. Das GIGA legt großen Wert auf forschungsbasierte Politikberatung und Wissenstransfer in die Gesellschaft. Neue Erkenntnisse veröffentlichen wir in angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften und bei universitären Verlagen. Das GIGA gibt außerdem drei eigene, etablierte Publikationsreihen heraus und bietet ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm.

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Themen 2021

How can global food become more sustainable?
von Anette Ruml und Stefan Pahl

Beteiligte Forschende des GIGA

Stefan Pahl

Dr. Stefan Pahl arbeitet am German Institute for Global and Area Studies. Sein Forschungsschwerpunkt ist Nachhaltigkeit in Globalen Lieferketten mit Schwerpunkt auf den ökonomischen Entwicklungspotenzialen. Er hat an der Universität Groningen zum Thema Global Value Chains and Economic Development promoviert und war Consultant beim International Food Policy Research Institute und der United Nations Industrial Development Organization.

Anette Ruml

Dr. Anette Ruml arbeitet am German Institute for Global and Area Studies. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Rolle verschiedener Produzenten in globalen Wertschöpfungsketten und die sozioökonomischen (und ökologischen) Effekte verschiedener Organisationsmodelle. Sie hat an der Universität Göttingen zum Thema Integration von Kleinbauern in Wertschöpfungsketten durch Vertragslandwirtschaft promoviert.

Themen der Vorjahre