Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS)

Das CWS ist Partner des YES! – Young Economic Summit ab 2020.

Foto: (c) CWS

Das Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS) des Instituts für Wirtschaftspolitik der Leibniz Universität Hannover betreibt überwiegend drittmittelfinanzierte Projektforschung zu aktuellen wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Es übernimmt damit Aufgaben des früheren Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW), das seinen Betrieb zum Ende des Jahres 2016 eingestellt hat. Das CWS kooperiert eng mit anderen Forschungs- und Beratungsinstituten (wie DIW Berlin, ZEW Mannheim, DZHW Hannover, SOFI Göttingen, Fraunhofer ISI Karlsruhe, ifo München, idea Brüssel), um das eigene Profil aufgabenspezifisch zu ergänzen. Analysiert werden sowohl regionale Fragestellungen als auch solche mit überregionaler und internationaler Bedeutung. Grundlage der wirtschaftspolitischen Beratung des CWS sind wissenschaftlich fundierte Konzepte und empirische Arbeiten unter Verwendung moderner quantitativer Verfahren.

Das CWS verfügt über regional, national und international anerkannte Expertise in der Entwicklung von Indikatorensystemen in der Innovations- und Strukturforschung, der Erstellung von Branchenstudien, insbesondere auch für Querschnittsbranchen, die in der amtlichen Statistik nicht verfügbar sind (z. B. Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft, Informations- und Medienwirtschaft, Schlüsseltechnologien: Key Enabling Technologies) sowie in der regionalwirtschaftliche Wirkungsforschung in Kombination von Primärdaten und Input-Output-Analysen. Durch die optimale Nutzung amtlicher Statistiken und die enge Kooperation mit statistischen Ämtern und anderen datenproduzierenden Einrichtungen (z. B. UN, OECD, EU, Forschungsdatenzentren von Bund und Ländern, Bundesagentur für Arbeit, Wissenschaftsstatistik im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft u. a.) haben sich die Mitarbeiter des CWS ein umfangreiches Datenwissen für ihre vorwiegend empirisch ausgerichteten Analysen erarbeitet. Im Bedarfsfall werden zusätzlich Primärdaten über schriftliche und Online-Befragungen sowie die Durchführung von Fallstudien und Expertengesprächen erhoben, um tiefergehende qualitative Einblicke im Untersuchungskontext zu generieren.

Das CWS im Internet

Homepage: https://www.wipol.uni-hannover.de/de/cws/

Themen 2020

Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS)

Das CWS ist Partner des YES! – Young Economic Summit ab 2020.

Foto: (c) CWS

Das Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS) des Instituts für Wirtschaftspolitik der Leibniz Universität Hannover betreibt überwiegend drittmittelfinanzierte Projektforschung zu aktuellen wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Es übernimmt damit Aufgaben des früheren Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW), das seinen Betrieb zum Ende des Jahres 2016 eingestellt hat. Das CWS kooperiert eng mit anderen Forschungs- und Beratungsinstituten (wie DIW Berlin, ZEW Mannheim, DZHW Hannover, SOFI Göttingen, Fraunhofer ISI Karlsruhe, ifo München, idea Brüssel), um das eigene Profil aufgabenspezifisch zu ergänzen. Analysiert werden sowohl regionale Fragestellungen als auch solche mit überregionaler und internationaler Bedeutung. Grundlage der wirtschaftspolitischen Beratung des CWS sind wissenschaftlich fundierte Konzepte und empirische Arbeiten unter Verwendung moderner quantitativer Verfahren.

Das CWS verfügt über regional, national und international anerkannte Expertise in der Entwicklung von Indikatorensystemen in der Innovations- und Strukturforschung, der Erstellung von Branchenstudien, insbesondere auch für Querschnittsbranchen, die in der amtlichen Statistik nicht verfügbar sind (z. B. Umwelt- und Klimaschutzwirtschaft, Informations- und Medienwirtschaft, Schlüsseltechnologien: Key Enabling Technologies) sowie in der regionalwirtschaftliche Wirkungsforschung in Kombination von Primärdaten und Input-Output-Analysen. Durch die optimale Nutzung amtlicher Statistiken und die enge Kooperation mit statistischen Ämtern und anderen datenproduzierenden Einrichtungen (z. B. UN, OECD, EU, Forschungsdatenzentren von Bund und Ländern, Bundesagentur für Arbeit, Wissenschaftsstatistik im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft u. a.) haben sich die Mitarbeiter des CWS ein umfangreiches Datenwissen für ihre vorwiegend empirisch ausgerichteten Analysen erarbeitet. Im Bedarfsfall werden zusätzlich Primärdaten über schriftliche und Online-Befragungen sowie die Durchführung von Fallstudien und Expertengesprächen erhoben, um tiefergehende qualitative Einblicke im Untersuchungskontext zu generieren.

Das CWS im Internet

Homepage: https://www.wipol.uni-hannover.de/de/cws/

Themen 2020

Forschende am Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS) und Teilnehmer am YES!

Foto: (c) CWS

Insa Weilage studierte Philosophy & Economics (BA) und Economics (MSc) an der Universität Bayreuth. Seit ihrem Abschluss promoviert sie am Institut für Wirtschaftspolitik der Leibniz Universität Hannover (LUH) mit Forschungsschwerpunkt ist Erwachsenenbildung. Darüber hinaus ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS), wo sie u.a. an Studien zur Zukunft der Chemie- und Pharmaindustrie mitarbeitet.

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