Fachhochschule Kiel

Die Fachhochschule Kiel ist Partner von YES! MINT seit 2021.

Foto: Hanna Boerm

Foto: Hanna Boerm

Die Fachhochschule Kiel hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu befähigen, sich zu entwickeln und ihre Ziele zu erreichen. An den sechs Fachbereichen Agrarwirtschaft, Informatik und Elektrotechnik, Maschinenwesen, Medien, Soziale Arbeit und Gesundheit sowie Wirtschaft stehen dafür 40 akkreditierte Studiengänge zur Auswahl, die auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes abgestimmt sind.

Wir arbeiten interdisziplinär und können als größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Schleswig-Holstein auf regionale wie internationale Netzwerke zurückgreifen. In den Studiengängen an unseren sechs Fachbereichen widmen wir uns mit rund 8000 Studierenden den aktuellen Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Fachhochschule Kiel im Internet

Website: www.fh-kiel.de
Facebook: www.facebook.com/FHKiel
Twitter: @fh_kiel
Instagram: fachhochschule_kiel
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCtArkI5RpS0MpLf0jxqWsPg

Thema 2022

Nachhaltige Mobilität durch Daten und Künstliche Intelligenz
von Prof. Dr. Michael Prange, Vincent Krieg und Tim Staubert

Thema 2021

Nachhaltiger Tourismus durch Künstliche Intelligenz
von Michael Prange und Karoline Menneking

Beteiligte Forschende

Quelle: privat

Bevor Vincent Krieg für den Masterstudiengang Data Science an der FH nach Kiel gezogen ist, hat er den Bachelor in Economics and Business Administration an der Eberhard Karls Universität in Tübingen gemacht. Neben seinem Studium ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachhochschule Kiel unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Prange im deutschlandweiten Forschungsprojekt AIR angestellt. Dieses Projekt erforscht, wie man KI zur Steuerung von Tourismusströmen nutzen kann. Ziel des Projektes ist es, die Auslastungsspitzen vorherzusagen und alternative Vorschläge zu generieren. Diese Prognosen sollen auf der Grundlage von lokaler und globaler Sensorik erstellt werden.

Karoline Menneking ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Kiel im Bereich Data Science. Sie ist im KI-Transfer-Hub Schleswig-Holstein tätig, dessen Ziel der Aufbau eines landesweiten Ökosystems für Künstliche Intelligenz (KI) im Bereich KI-Transfer ist: Die Wirtschaft Schleswig-Holsteins soll für die Anwendung von KI-Technologien als bedeutsamer Faktor für zukünftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit aufgeschlossen werden. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen betreut sie das KI-Labor an der Fachhochschule Kiel.

Quelle: Fachhochschule Kiel

Prof. Dr. Michael Prange hat an der Universität Kiel Informatik und Physik studiert und an der Technischen Universität Hamburg im Fachbereich Maschinenbau promoviert. Er bringt Erfahrungen aus 30 Jahren internationaler Geschäftstätigkeit mit, aus unterschiedlichsten Aufgaben und Funktionen in Verbänden und in der Politik sowie als Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen. Als Professor für Data Science an der Fachhochschule Kiel sowie als Unternehmer und IT-Experte liegt der Schwerpunkt seiner Forschungs- und Beratungstätigkeit auf der digitalen Transformation und der nachhaltigen Entwicklung von privaten und öffentlichen Organisationen mit Fokus auf intelligente Infrastrukturen, digitale Technologien, innovative Geschäftsmodelle, offene Datenplattformen und Datenanalytik für Smart Cities und die Green Economy.

Quelle: privat

Tim Staubert hat Physik des Erdsystems an der CAU Kiel und am GEOMAR studiert. Er studiert jetzt an der Fachhochschule Kiel im Master Data Science und ist dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Michael Prange im Projekt LAB-TOUR SH tätig. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung einer intelligenten Datenplattform in Schleswig-Holstein, in der verschiedenste Messungen zur Auslastung bestimmter touristischer Point-of-Interests zusammenfließen. Auf Grundlage dieser Daten wird dann eine Prognose für zukünftige Auslastungen erstellt. Bei potenziellen Auslastungsspitzen werden Besuchern alternative Aktivitäten vorgeschlagen. So sollen Belastungsspitzen abgeflacht, Anwohner von touristischen Hot-Spots entlastet und Tourismus generell nachhaltiger gesteuert werden.

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