Max-Planck-Schule Kiel

 

Die Max-Planck-Schule Kiel ist ein fünfzügiges G8-Gymnasium, an dem seit 2012 im 60-Minuten-Takt unterrichtet wird. Zurzeit sind ca. 85 Lehrerinnen und Lehrer an unserer Schule tätig, welche von rund 1000 Schülerinnen und Schülern besucht wird.

 

Unser Gymnasium hat eine ruhige, von Grün umgebene Lage und ist durch die schnell zu erreichende Innenstadt trotzdem sehr zentral.

 

Direkt hinter unserer Schule liegt die Moorteichwiese, auf welcher die Schüler in den Sommermonaten Sportunterricht haben. Außerdem besitzen wir eine eigene Schwimmhalle sowie Sporthalle, wodurch der Sportunterricht besonders vielseitig wird.

 

Unsere Schule hat sehr gut ausgestattete Fachräume und ein breit gefächertes Angebot an AGs, die von der Bastel-AG bis zur Ruder-AG reichen. Auch über den Unterricht hinaus wird unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit für außerunterrichtliches Engagement gegeben, z.B. bei dem Wettbewerb Jugend forscht. Begabte Schüler werden jahrgangsübergreifend in der Maxi-AG gefördert.

 

Die vielen AGs und auch das Engagement vieler Schüler in der Schülervertretung, sowie in der Konfliktberatung sorgen für ein harmonisches Miteinander. Denn wir verstehen Schule als eine lebendige Gemeinschaft, in der unterschiedliche Interessen und Neigungen zur Geltung kommen können.

 

Auch legen wir einen großen Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander und sind seit Mai 2007 offiziell eine „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“.

 

Zudem bieten sieben verschiedene Profile eine breit gefächerte Profiloberstufe, welche die Stärken der Schülerinnen und Schüler durch die vielen Wahlmöglichkeiten individuell fördert.

Logo Max-Planck-Schule Kiel

YES! 2017 Thema

 

 

Der technologische Fortschritt verändert die Arbeitswelt in vielen Bereichen. Smartphones und andere mobile Arbeitsgeräte ermöglichen es vielfach, beruflichen Tätigkeiten orts- und zeitunabhängig nachzugehen. Telefongespräche und -konferenzen können aufgrund der immer besser werdenden Qualität der Verbindungen von nahezu überall geführt werden. In gemeinsamen Online-Meetings lassen sich Briefings und Präsentationen abhalten, Argumente austauschen und gemeinsam Dokumente bearbeiten.

 

Diese Entwicklung hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Beschäftigten und auch für die Arbeitgeber. Auf der einen Seite kann die immerwährende Erreichbarkeit die Arbeitszeit sehr verdichten, d.h. auch der Weg zu einem Termin kann beispielsweise vollumfänglich für Telefonate oder dem Checken oder Schreiben von E-Mails genutzt werden. Auf der anderen Seite sind der menschlichen Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit Grenzen gesetzt. Die Folge können einfache Qualitätseinbußen bei der täglichen Arbeit oder auch schwerwiegende Fehler sein. Oft lohnt es sich mindestens 2x nachzudenken, bevor man „zum Hörer greift“.

 

Wo liegen die Vor- bzw. Nachteile der neuen Arbeitszeitmodelle? Wie sollte die Arbeit der Zukunft aussehen?

 

Mehr zum YES! 2017 Thema „Neue Arbeitszeitmodelle im Digitalen Zeitalter“ gibt es hier.

 

Die YES! Teams werden beraten durch die Redakteurinnen der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kristin Biesenbender und Cora Wacker.

 

Das Thema wurde vom YES! Team der Max-Planck-Schule Kiel ausgewählt.

Pictures (from top to bottom): (c) Max-Planck-Schule Kiel, (c) shutterstock.com / Jesus Sanz, (c) ZBW