Seit Oktober 2016 arbeite Katharina Lima de Miranda als Wissenschaftlerin am Institut für Weltwirtschaft (IfW) in der Arbeitsgruppe Sozial- und verhaltensökonomische Ansätze zur Lösung globaler Probleme. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit individuellen Entscheidungsprozessen und der Bedeutung von sozialer Interaktion. Zum Beispiel betrachtet sie ob Gruppen risikoreichere Entscheidungen treffen als einzelne Personen es tun würden und ob das Geschlecht dabei eine Rolle spielt. Diese Erkenntnisse können helfen Entscheidungsprozesse in der Politik oder in Firmen zu verstehen und so die Grundlage für die Konzeption möglicher Lösungen von globalen wirtschaftlichen Problemen zu bilden. Neben ihrer Tätigkeit als Wissenschaftlerin, ist sie Wissenschaftliche Koordinatorin der Council for Global Problem-Solving, einem Netzwerk aus renommierten Think Tanks, das sich mit der Lösung von globalen Problemen beschäftigt und Politikempfehlungen an die G20, G7 und weitere internationale Organisationen formuliert.

YES!-Themen von Katharina Lima de Miranda