Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg

 

Das Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg, ein vierzügiges Gymnasium mit etwa 850 Schülern, liegt im Stadtteil Poppenbüttel im Hamburger Norden.

 

Entsprechend unserem Leitbild „Leistung-Kreativität-Menschlichkeit“ arbeiten unsere Schüler und Lehrer gemeinsam mit viel Engagement und Fantasie im Unterricht und darüber hinaus zusammen.

 

In diesem Jahr nimmt das Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg zum zweiten Mal am YES! – Young Economic Summit teil. Und das aus gutem Grund: Zum einen spielen Wirtschaft, Politik und Geographie in den Profilen unserer Oberstufe eine wichtige Rolle und es liegt uns am Herzen, auch über den Tellerrand des Unterrichts  hinauszuschauen, um uns mit drängenden aktuellen Themen aus diesen Bereichen zu befassen.

 

Zum anderen finden sich auch die Teilbereiche unseres Leitbildes im YES!-Projekt wieder:

 

Kreativität werden wir benötigen, um die Arbeit an unserem Thema in eine interessante und frische, vielleicht sogar völlig neue, Lösung münden zu lassen.

 

Menschlichkeit bedeutet auch, den Blick für den anderen und die Verantwortung für unser Zusammenleben in den Fokus zu rücken – nichts anderes geschieht beim YES!, wenn Schüler versuchen, Lösungen für eine gerechtere, gesündere, sozialere Zukunft zu entwerfen.

 

Leistung erbringen wir im Rahmen des YES! durch einen innovativen Umgang mit Wissen und das gemeinsame Entdecken und Erarbeiten unseres Themas. Und – last but not least – ist das YES! eben auch ein Wettbewerb, der unsere Schüler zu besonderen Leistungen anspornt.

 

 

Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg
Harksheider Straße 70
22399 Hamburg

 

Telefon: 040 42886810
Fax: 040 428868110

 

Das Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg im Internet:

http://www.heinegym.de

Logo Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg

YES! 2017 Thema

 

 

Der Lebensstil in den Industriestaaten ist nicht nachhaltig: Ressourcen sind erschöpft, die Umwelt geschädigt und die globale Erwärmung steigt weiter an. Das ist eine Bedrohung des Wohlergehens der jetzigen und zukünftigen Generationen. Einen nachhaltigen Konsum zu fördern ist somit zu einer wichtigen Aufgabe geworden, um die Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals SDG) der U.N. zu erreichen.

 

Der Lebensstil kann zum Beispiel nachhaltiger werden, wenn Müll reduziert wird, weniger fossile Brennstoffe verbrannt werden oder weniger Fleisch konsumiert wird.

 

Das Problem ist vielfältig. Um es zu lösen, bedarf es neuen Ansätzen. Klassische, ökonomische Methoden wie die Besteuerung von Müll, dem Verbrauch von Ressourcen oder Umweltverschmutzung werden oft nicht eingesetzt, weil sie politisch unpopulär sind. Subventionen sind kostspielig und kein effizientes Werkzeug, um das Verhalten zu beeinflussen. Und selbst wenn Menschen bewusster konsumieren möchten, ist es schwierig für sie aus alten Gewohnheitsmustern auszubrechen und ihr Verhalten gegenüber früher und ihrer Umwelt zu verändern. Die Herausforderung ist es, Konsumgewohnheiten zu ändern, die tief in unserem Gehirn und der Gesellschaft verwurzelt sind.

 

Wer ist für die Veränderung unseres Konsumverhaltens verantwortlich? Warum sind Steuern so unpopulär? Wer hat ein Interesse an einem Konsummuster, das nicht nachhaltig ist? Wie kann man das Thema in der Öffentlichkeit besser voranbringen? Wie können diese Anstöße helfen, dass Menschen nachhaltiger leben, also weniger Müll und weniger Treibhausgase produzieren. Wie können sie weniger Ressourcen benutzen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit steigern?

 

Mehr zum YES! 2017 Thema “Ein Anstoß für nachhaltigen Konsum” gibt es hier.
Unsere YES! Teams werden beraten durch die Forscherin Christine Merk vom IfW – Institut für Weltwirtschaft in Kiel .

 

Das YES! 2017 Thema “Ein Anstoß für nachhaltigen Konsum” wurde durch die Teams der Alexander-von-Humboldt-Schule Gymnasium Neumünster und des Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg ausgewählt.

Pictures (from top to bottom): (c) Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg, (c) shutterstock.com / patpitchaya, (c) Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel