Claire Gavard promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und der Paris School of Economics. Zuvor schloss sie mit einem Master of Science in Physik und Chemie an der École Supérieure de Physiques et Chimie Industrielles sowie einem Master in Innovationsmanagement an der École Polytechnique ab. Vor ihrer Tätigkeit am ZEW sammelte Frau Gavard Erfahrung in politischen Institutionen und Forschungszentren. Sie arbeitete bei der Generaldirektion für Klimapolitik (DG CLIMA) der Europäischen Kommission (zunächst im für das EU-Emissionshandelssystem zuständigen Bereich, später im Bereich Strategie und volkswirtschaftliche Bewertung) und bei der Fondazione Eni Enrico Mattei, unter Vertrag mit dem Euro-Mediterranean Center on Climate Change. Teile ihres Promotionsvorhabens absolvierte sie am Joint Program on the Science and Policy of Global Change of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Zusammenarbeit mit Électricité de France, sowie im Forschungsbereich Klimapolitik des European University Institute (EUI) in Florenz. Sie unterrichtete an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne und sammelte Praxiserfahrung bei Nichtregierungsorganisationen in Indien und Brasilien.

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