Rebekka Rehm

2020-11-24T13:23:10+01:00

Rebekka Rehm hat Volkswirtschaftslehre in Köln und in Budapest studiert. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln. Dort beschäftigt sie sich vor allem mit Themen der Gesundheitsökonomie und der Arbeitsmarktpolitik.

Rebekka Rehm2020-11-24T13:23:10+01:00

Theresa Markefke

2019-11-06T13:12:53+01:00

Theresa Markefke ist seit Herbst 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschaftspolitik. Nach ihrem Bachelorstudium in Politik und Wirtschaft (B.A.) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Corvinus Universität Budapest absolvierte sie den Masterstudiengang Economics (M.Sc.) an der Universität zu Köln. Schwerpunkte des Masterstudiums lagen auf „Wachstum, Arbeitsmärkten und Ungleichheit in der globalen Wirtschaft“, „Finanzwissenschaften“ und „Sozialpolitik“. Während ihres Studiums sammelte sie praktische Erfahrungen unter anderem als Praktikantin im Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung sowie als studentische Hilfskraft am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit.

Theresa Markefke2019-11-06T13:12:53+01:00

Felix Mindl

2019-11-06T13:12:54+01:00

Felix Mindl ist seit dem Frühjahr 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftspolitik. Nach dem Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und der Universidad ESAN in Lima, Peru, absolvierte er auch seinen Master of Economics in Köln. Seine Schwerpunkte lagen dabei auf “Markets & Institution”, “Entrepreneurship” sowie "digitale Ökonomie”. Neben dem Studium sammelte er praktische Erfahrungen als studentische Hilfskraft im hochschulgründernetz cologne (hgnc) und als wissenschaftliche Hilfskraft beim Lehrstuhl für "Industrial Economics and Applied Microeconometrics”.

Felix Mindl2019-11-06T13:12:54+01:00

Clemens Recker

2018-12-14T11:07:44+01:00

Clemens Recker hat Verwaltungswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Münster, Enschede und Köln studiert. Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln. Dort beschäftigt er sich vor allem mit Themen der Gesundheitsökonomie, Fragen der Berufsregulierung und der Digitalisierung. Althammer ist Fachgutachter des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) und Berater der Kommission für wirtschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz. Er war von 2001 bis 2012 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesfamilienministerium. Sein Forschungschwerpunkt liegt auf Problemlösungen der nächsten Generation.

Clemens Recker2018-12-14T11:07:44+01:00

Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Preisdifferenzierung – Wie steht’s um die gesellschaftliche Akzeptanz? (2019)

2019-11-18T10:03:38+01:00

Ein Merkmal der Digitalisierung ist eine zunehmende Verfügbarkeit von Daten über die Vorlieben und Eigenschaften von Konsumenten. Dieser Daten erlauben auch Rückschlüsse auf die individuelle Zahlungsbereitschaft für Produkte oder Dienstleistungen. Sofern Unternehmen über einen Preissetzungsspielraum verfügen, könnten sie diese Informationen für individuell unterschiedliche Preise für vergleichbare Produkte oder Dienste nutzen. Vereinfacht darstellt erzielt ein Unternehmen immer dann eine Produzentenrente, wenn es ein nachgefragtes Produkt zu Kosten unterhalb des Verkaufspreises produzieren kann. Konsumenten würde hingegen eine Konsumentenrente zufallen, wenn sie für dieses Produkt eine Zahlungsbereitschaft oberhalb des Verkaufspreises gehabt hätten. Sofern sich individuell unterschiedliche Preise an der jeweiligen Zahlungsbereitschaft orientieren, könnten sich Unternehmen einen Teil der vormaligen Konsumentenrente als Produzentenrente aneignen. Eine spannende Frage ist, wie die Konsumenten auf so eine denkbare Verschiebung reagieren könnten. Falls sich das Gefühl einstellen sollte, dass aufgrund von differenzierten Preisen die Unternehmensseite künftig immer überproportional bei Markttransaktionen profitiert, könnte vielleicht sogar die Akzeptanz unserer Wirtschaftsordnung leiden.

Digitalisierung und neue Möglichkeiten der Preisdifferenzierung – Wie steht’s um die gesellschaftliche Akzeptanz? (2019)2019-11-18T10:03:38+01:00

Digital Transformation and New Forms of Price Differentiation – What about Social Acceptance? (2018)

2018-08-15T06:21:46+02:00

One aspect of digital transformation is the increasing availability of data on consumer preferences and characteristics. This data also allows conclusions to be drawn about the individual willingness to pay for products or services. Where companies have pricing power, they could use this information for individually different prices for comparable products or services.

Digital Transformation and New Forms of Price Differentiation – What about Social Acceptance? (2018)2018-08-15T06:21:46+02:00

All set to tackle technological change with further training!? (2018)

2018-11-01T10:45:14+01:00

For transactions to take place, the market players involved must have a minimum degree of confidence in the respective exchange partner. Only if someone is confident that he or she will receive the desired product or service in a satisfactory quality they will agree to the transaction. That is not to be taken for granted! There are many situations in which one side of the market has more information than the other. A well-known example from the economic literature is a second-hand car market, where buyers cannot identify a car’s quality easily. In the course of digital transformation, this problem seems to be aggravated: Buyers and sellers often remain anonymous. In most cases, there is at least no personal contact that could help building trust. Therefore, it is worth taking a closer look at the solutions that have emerged in the digital world: What do they look like and how well do they work? What other solutions are imaginable?

All set to tackle technological change with further training!? (2018)2018-11-01T10:45:14+01:00

Transactions via the Internet – How Can Trust be Built? (2018)

2018-08-15T06:21:53+02:00

For transactions to take place, the market players involved must have a minimum degree of confidence in the respective exchange partner. Only if someone is confident that he or she will receive the desired product or service in a satisfactory quality they will agree to the transaction. That is not to be taken for granted! There are many situations in which one side of the market has more information than the other. A well-known example from the economic literature is a second-hand car market, where buyers cannot identify a car’s quality easily. In the course of digital transformation, this problem seems to be aggravated: Buyers and sellers often remain anonymous. In most cases, there is at least no personal contact that could help building trust. Therefore, it is worth taking a closer look at the solutions that have emerged in the digital world: What do they look like and how well do they work? What other solutions are imaginable?

Transactions via the Internet – How Can Trust be Built? (2018)2018-08-15T06:21:53+02:00
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