Alexander-von-Humboldt-Schule Neumünster

 

Die Alexander-von-Humboldt-Schule ist ein G8-Gymnasium mit über 1000 Schülerinnen und Schülern und mehr als 80 Lehrerinnen und Lehrern im Norden der Stadt Neumünster am Einfelder See.

 

Besonders liegen uns die Begabungen unserer Schülerschaft am Herzen, weshalb wir permanent dabei sind, diese mit vielfachen Angeboten im und über den Unterricht hinaus intensiv zu fördern, nicht zuletzt auch durch das Young Economic Summit. Der Blick unserer Schülerinnen und Schüler auf die globalen ökonomischen und ökologischen Krisen, die vielfach zu politischen Konflikten und sozialen Spannungen führen, überrascht uns jedes Jahr aufs Neue.

 

Mit diesem Blick, der auf dem individuellen Interesse an übergeordneten Zusammenhängen, sozialer Verantwortung, persönlichem Engagement und letztlich auch dem Wunsch nach grenzübergreifenden und nachhaltigen Veränderungen im Bereich der Politik und Wirtschaft  beruht, wollen die Schülerinnen und Schüler der Alexander-von-Humboldt-Schule auf dem Young Economic Summit ihren Beitrag leisten zu Debatten, die eben nicht defizitär geführt werden, sondern lösungs- und damit zukunftsorientiert – getreu dem Motto des Namensgebers unserer Schule:

 

„WISSEN UND ERKENNEN SIND DIE FREUDE UND DIE BERECHTIGUNG DER MENSCHHEIT.“

 

Alexander-von-Humboldt-Schule
Roschdohler Weg 11
24536 Neumünster

 

Die Alexander-von-Humboldt-Schule im Internet:

Homepage: ahs.neumuenster.de

 

Lösungsvorschlag des Teams:

 

Die Ökospende (OED)

Logo Alexander-von-Humboldt-Schule Gymnasium Neumünster

YES! 2017 Thema

 

 

Der Lebensstil in den Industriestaaten ist nicht nachhaltig: Ressourcen sind erschöpft, die Umwelt geschädigt und die globale Erwärmung steigt weiter an. Das ist eine Bedrohung des Wohlergehens der jetzigen und zukünftigen Generationen. Einen nachhaltigen Konsum zu fördern ist somit zu einer wichtigen Aufgabe geworden, um die Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals SDG) der U.N. zu erreichen.

 

Der Lebensstil kann zum Beispiel nachhaltiger werden, wenn Müll reduziert wird, weniger fossile Brennstoffe verbrannt werden oder weniger Fleisch konsumiert wird.

 

Das Problem ist vielfältig. Um es zu lösen, bedarf es neuen Ansätzen. Klassische, ökonomische Methoden wie die Besteuerung von Müll, dem Verbrauch von Ressourcen oder Umweltverschmutzung werden oft nicht eingesetzt, weil sie politisch unpopulär sind. Subventionen sind kostspielig und kein effizientes Werkzeug, um das Verhalten zu beeinflussen. Und selbst wenn Menschen bewusster konsumieren möchten, ist es schwierig für sie aus alten Gewohnheitsmustern auszubrechen und ihr Verhalten gegenüber früher und ihrer Umwelt zu verändern. Die Herausforderung ist es, Konsumgewohnheiten zu ändern, die tief in unserem Gehirn und der Gesellschaft verwurzelt sind.

 

Wer ist für die Veränderung unseres Konsumverhaltens verantwortlich? Warum sind Steuern so unpopulär? Wer hat ein Interesse an einem Konsummuster, das nicht nachhaltig ist? Wie kann man das Thema in der Öffentlichkeit besser voranbringen? Wie können diese Anstöße helfen, dass Menschen nachhaltiger leben, also weniger Müll und weniger Treibhausgase produzieren. Wie können sie weniger Ressourcen benutzen? Wie lässt sich die Aufmerksamkeit steigern?

 

Mehr zum YES! 2017 Thema “Ein Anstoß für nachhaltigen Konsum” gibt es hier.

 

Unsere YES! Teams werden beraten durch die Forscherin Christine Merk vom IfW – Institut für Weltwirtschaft in Kiel.

 

Das YES! 2017 Thema “Ein Anstoß für nachhaltigen Konsum” wurde durch die Teams der Alexander-von-Humboldt-Schule Gymnasium Neumünster und des Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg ausgewählt.

 

Das YES! Team der Alexander-von-Humboldt-Schule Neumünster können Sie hier kennenlernen. Die Vorstellung des YES! 2017 Teams des Heinrich-Heine-Gymnasium Hamburg finden Sie hier.

Pictures (from top to bottom): (c) Alexander-von-Humboldt-Schule Nuemünster, (c) shutterstock.com / patpitchaya, (c) Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel