Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart

Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart

Das Albertus-Magnus-Gymnasium ist eine staatlich anerkannte katholische Freie Schule mit Tagheim. An unserer Schule findet man ein von christlicher Zuwendung geprägtes Lernzuhause. Das pädagogisches Konzept Marchtaler Plan, das sich seit rund zwei Jahrzehnten bewährt hat und laufend weiterentwickelt wird, hat die ganzheitliche personale und soziale Erziehung zum Ziel. Geleitet von christlichen Werten erwerben die Schülerinnen und Schüler mehr als nur ihre Studierfähigkeit – sie lernen, ihren Mitmenschen mit sozialer Verantwortung zu begegnen und ihr Leben plan- und sinnvoll zu gestalten.

 

Der Schulpatron Albertus Magnus, war einer der vielseitigsten Gelehrten des Hochmittelalters. Für ihn standen Glaube und Wissen, Religion und Wissenschaft nicht im Widerspruch zueinander, sondern ergänzten sich zu vertiefter Erkenntnis. Diese Einheit von Werten und Wissen bestimmt auch das Leben an unserer Schule.

 

Das Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart wurde am 5. September 1983 in Stuttgart-Sommerrain eröffnet. Die Schule wurde im ehemaligen Gebäude des Spätberufenenseminars Collegium Ambrosianum eingerichtet, das umstrukturiert und nach Ehingen in das Kolleg St. Josef verlegt worden war. Schon bei Gründung des Albertus-Magnus-Gymnasiums bestand so dank der bereits vorhandenen Küche mit Speisesaal ein Tagesheimangebot mit Mittagessen sowie Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung. Das Schulgebäude wurde bis 1988 maßgeblich umgebaut und im Jahr 1989 feierlich eingeweiht. Im Jahr 1957 hatte sich eine der Kirche nahe stehende Gruppe von Bürgern formiert, die den Schulverein St. Albertus Magnus Stuttgart e.V. ins Leben rief, um ein katholisches Jungengymnasium im Raum Stuttgart einzurichten. Bei Gründung des AMG im Jahr 1983 übernahmen dann zunächst die Franziskanerinnen von Sießen, die in Stuttgart auch das Mädchengymnasium St. Agnes führen, die Trägerschaft für das neue Jungengymnasium. Im Schuljahr 1991/92 begann aufgrund reger Elternnachfrage der erste koedukative Jahrgang am Albertus-Magnus-Gymnasium. Ein weiterer entscheidender pädagogischer Schritt war 1994/95 die Einführung des Marchtaler Plans, ein mittlerweile als richtungsweisend anerkanntes reformpädagogisches Konzept auf Basis des christlichen Menschenbildes. Mit Beginn der Jahres 1991 ging die Trägerschaft des Albertus-Magnus-Gymnasiums an die Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart (SKFS) über. Seit dem Jahr 2006 wird die Trägerschaft von der für diesen Zweck errichteten Albertus-Magnus-Schulstiftung Stuttgart wahrgenommen, einer örtlichen Schulstiftung, die unter dem Dachverbund der SKFS firmiert. Als Schulträger ist die AMG-Schulstiftung für die Finanzierung und die weitergehende Förderung und Entwicklung der Schule zuständig.

 

Das AMG freut sich, dass Schüler der Schule an dem Projekt YES! 2017 teilnehmen und ihre Fähigkeiten verwirklichen und präsentieren dürfen. Eine Vorstellung des YES! 2017 Teams des Albertus-Magnus-Gymnasium findet sich hier.

 

Albertus-Magnus-Gymnasium
In den Ringelgärten 90
70374 Stuttgart

Telefon: 0711 5307636
Telefax: 0711 53076389
E-Mail: mail@vw.amgs.de

 

Das AMG online: https://www.amgs.de/

 

Für weitere Fragen stehen wir ihnen gerne unter amgs.yes@gmail.com zur Verfügung.

 

 

Lösungsvorschlag des Teams:

 

Karrierenetzwerk für KMUs

Logo Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart

YES! 2017 Thema

 

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Logo Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim

 

In diesem Projekt sollen die gesellschaftlichen Chancen und Risiken verschiedener nationaler Innovationsstrategien gegenübergestellt und diskutiert werden, um daraus Empfehlungen für ein künftiges politisches Vorgehen abzuleiten. Wie kann (und soll) die Politik auf die oben beschriebenen Entwicklungen reagieren? Soll der Trend zu mehr Spezialisierung aktiv gefördert werden, damit auch in Zukunft wenigstens ein Teil der Unternehmen und Regionen international wettbewerbsfähig bleiben und mit den USA oder China konkurrieren können? Soll beispielsweise Forschung und Entwicklung oder die Gründung von Start-ups in besonders zukunftsträchtigen Branchen speziell gefördert werden? Sollen die Lehrpläne der Schulen und Universitäten an den Bedürfnissen innovativer Branchen ausgerichtet werden? Solch eine Strategie birgt neben Chancen auch große Risiken. Was würde sie beispielsweise für die Chancengleichheit zwischen Branchen und Regionen und vor allem für die dort beschäftigten Menschen bedeuten? Und wie wird entschieden welche Technologien förderungswürdig sind?

 

Oder sollte die Politik vielmehr versuchen der zunehmenden Spezialisierung in der Wirtschaft entgegen zu treten, um Chancengleichheit zu gewährleisten, zum Beispiel indem (struktur)schwache Regionen und Branchen besonders gefördert werden? Liegt die beste Antwort der Politik möglicherweise in „Trumponomics“? Nämlich, dass wir uns von den internationalen Märkten abschotten, um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck um die besten Ideen in der Welt zu entgehen?

 

Mehr zum YES! 2017 Thema „Nationale Innovationsstrategien“ gibt es hier.

 

Die YES! Teams werden beraten durch die Forscher des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Mannheim Martin Murmann, Paul Hünermund und Floronce Blandinieres.

 

Für die Bearbeitung im YES! haben sich die YES! Teams des Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart und des BBS Wirtschaft 1 Ludwigshafen das Thema „Nationale Innovationsstrategien“ ausgewählt.

 

Das YES! 2017 Team der BBS Wirtschaft 1 Ludwigshafen stellt sich auf dieser Profilseite vor. Die Vorstellungen der Teammitglieder des YES! 2017 Teams des Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart sind hier zu finden.

Pictures (from top to bottom): (c) ZBW / Kai Meinke, (c) Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart, (c) shutterstock.com / Sergey Nivens, (c) ZEW