Marine Temporarily Protected Zones

Eine Lösung der Lernwerft Kiel zum YES! - Young Economic Summit 2016

Marine Temporarily Protected Zones

 

Die Marine Temporarily Protected Zones sind eine Lösung zum YES! – Young Economic Summit 2016 des YES! Teams der Lernwerft Kiel zum Thema Implementing the SDGs – Measuring the Sustainable Ocean.

Die Idee

Wir haben ein System rotierender Schutzzonen entwickelt, um der Überfischung Einhalt zu gebieten und gleichzeitig den wirtschaftlichen Schaden gering zu halten.

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Lernwerft - Marine Temporarily Protected Zones -

Die Präsentation

Hinweis: Navigieren Sie durch die Präsentation durch Klicks auf die Pfeile rechts und links in den Bildern der Slideshow.

YES! 2016 Final Pitch

YES! 2016 Presentation

Das Team

YES! Team Lernwerft Kiel

YES! Team Lernwerft Kiel

 

Das YES! Team der Lernwerft Kiel besteht aus Julica Schütz, Hanna Hanß, Benjamin Vorbeck, Henrieke Massierer und Lisa Autzen. Unterstützt werden sie von Ihrer Lehrkraft Andrea Görge. Mehr über das Team erfahren Sie auf der Teamseite.

 

Das Team in den sozialen Medien:

Facebook: YES-Team Lernwerft

Twitter: @YESforOceans

Instagram: yesforoceans

Die Schule

Logo Lernwerft Kiel

Die Lernwerft Club of Rome Schule Kiel

Die Lernwerft Club of Rome Schule Kiel ist eine der aktiven YES! Projektschulen des Jahres 2016. Weitere Infos zur Lernwerft Club of Rome Schule Kiel finden Sie auf der YES! Profilseite der Schule oder auf der offiziellen Website www.lernwerft.de

Lernwerft gGmbH
Club of Rome Schule Kiel
Skagerrakufer 5
24159 Kiel

Die Herausforderung

Implementing the SDGs – Measuring the Sustainable Ocean

 

YES! Themen hutterstock_283589756_P. Chinnapong

 

In Fortsetzung und Erweiterung der Millennium Development Goals (MDGs) haben die Vereinten Nationen 17 „Sustainable Development Goals“ verabschiedet. In den nächsten 15 Jahren sollen die Länder vermehrt Anstrengungen unternehmen, um jegliche Formen von Armut zu beenden, Ungleichheiten zu bekämpfen und gegen den Klimawandel anzugehen.

 

Ziel 14 lautet: Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen

 

Die Weltmeere sind für das Leben auf der Erde unerlässlich. Sie regulieren die Temperatur, das Wetter, das Klima. Sie sorgen für Wasser, Nahrung und sogar Sauerstoff. Sie sind wichtige Handels- und Transportwege. In ihnen bündelt sich das Problem konkurrierender Verwendung zwischen einer öffentlichen Nutzung (Sicherung des Lebens) und einer kommerziellen Nutzung (als Schadstoffsenke, Ressourcenquelle und Transportweg). Zwischen beiden Nutzungen muss eine Balance auf Dauer hergestellt werden

 

Von daher ist ein nachhaltiger Umgang mit den Ozeanen essentiell für das Leben auf der Erde.

 

Wie kann man einen nachhaltigen Umgang mit Ozeanen, Meeren und Meeresressourcen sicherstellen? Wie kann man die nachhaltige Nutzung von Ozeanen, Meeren und Meeresressourcen quantifizieren? Welche Maßnahmen sind nötig, um die von der UN formulierten Ziele zu erreichen und was können wir dafür tun?

 

Das Thema „Implementing the SDGs – Measuring the Sustainable Ocean“ stammt aus dem Global Economic Symposium (GES), das vom Institut für Weltwirtschaft in Kooperation mit der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft organisiert wird.

Unterstützung für das Team

Wilfried Rickels

Institut für Weltwirtschaft

Wilfried Rickels ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Umwelt und natürliche Ressourcen am Institut für Weltwirtschaft.

Die Diskutanten

Diese Diskutanten beteiligten sich an der Podiumsdiskussion zu diesem Thema während des  YES! – Young Economic Summit 2016 am 22. und 23. September im RBZ Wirtschaft . Kiel und gaben der Projektgruppe Feedback und Anregungen.

Eine Übersicht aller Diskutanten des YES! – Young Economic Summit 2016 finden Sie in der Sprecherübersicht.

Hugo-Maria Schally

Europäische Kommission

Nach Tätigkeit beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) in Burkina Faso, im österreichischen Außenministerium und in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien seit dem Jahr 1998 in der Europäischen Kommission als Abteilungsleiter in den Generaldirektionen „Außenbeziehungen“, „Entwicklung“ und „Umwelt“.

Seit 1. Juni 2014 in der Generaldirektion „Umwelt“ der Europäischen Kommission Abteilungsleiter für „Öko-Innovation und Kreislaufwirtschaft“. In den Verantwortungsbereich fällt unter anderem die Koordination der Vorbereitung des EU Maßnahmen Pakets zur „Kreislaufwirtschaft“ und die Entwicklung und Umsetzung der EU-Politiken und Instrumente zur Unterstützung des Übergangs zu einer Kreislaufwirtschaft.

Hugo-Maria Schally diskutiert die Lösungsidee des YES!-Teams der Lernwerft Kiel zu dem Thema „Implementing the SDGs-Measuring the Sustainable Ocean“.
Max Schön

Max Schön ist Mitglied des Rats für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung. Max Schön diskutiert die Lösungsidee des YES!-Teams der Lernwerft Kiel zu dem Thema „Implementing the SDGs-Measuring the Sustainable Ocean“.

Kai Meinke

YES! – Young-Economic-Summit

Kai Meinke ist Co-Founder und Head of Digital des YES! – Young Economic-Summit. Außerdem ist er Projektleiter und Analyst bei der freenet Group, ehemaliger Projektmanager für das Global Economic Symposium und Gründer von FK Multibit.

Kai Meinke moderiert die Lösungsidee des YES!-Teams der Lernwerft Kiel zu dem Thema „Implementing the SDGs – Measuring the Sustainable Ocean“.

Literatur zum Thema

Eine Auswahl an Literatur wurde vom Team der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in folgender Liste gesammelt. Weitere Informationen und Literatur können bei EconBiz recherchiert werden.

Träger und Kooperationspartner

Ohne ihre Unterstützung wäre das YES! nicht möglich.

Unter der Federführung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft haben sich als Kooperationspartner die Joachim Herz Stiftung und das Institut für Weltwirtschaft aus Kiel zusammengeschlossen. Die ZBW ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur und bestens aufgestellt, um Schülerinnen und Schülern Informationskompetenz zu vermitteln und mit Information zu versorgen. Die Joachim Herz Stiftung ist wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral. Sie verfügt über große Erfahrung bei der Konzeption und Durchführung von Projekten für junge Menschen, gerade im Bereich der ökonomischen Bildung. Das Institut für Weltwirtschaft ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung, wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung und unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der inhaltlichen Arbeit.

Kooperationspartner - Institut für Weltwirtschaft

Schirmherrschaft des YES! 2016

Das YES! – Young Economic Summit steht unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Sigmar Gabriel.

Partner, Unterstützer und Freunde

Wir danken Ihnen für die tatkräftige Unterstützung des YES! und der Ideen der Schülerinnen und Schüler.

Stiftung Wirtschaft Verstehen

Bildmaterial (von oben nach unten): (c) shutterstock.com Chinnapong, (c) YES! Team Lernwerft Kiel, (c) YES! Team Lernwerft Kiel, (c) YES! Team Lernwerft Kiel, (c) Lernwerft Kiel, (c) shutterstock.com Chinnapong, (c) ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, (c) Joachim Herz Stiftung, (c) Institut für Weltwirtschaft, (c) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, (c) RBZ Wirtschaft . Kiel, (c) Stiftung Wirtschaft Verstehen, (c) Wissenschaft im Dialog gGmbH